Heute ist ein sehr denkwürdiger Tag

Als wäre der brutale Mord an dem christlichen Religionsgründer nicht schon genug Dystopie, Nein, es wird munter so weiter gemacht.

Jeden Tag, jede Stunde, an vielen Orten unserer Welt wird gemordet. Manchmal sind es die gesellschaftlichen Führungseliten, die das veranlassen und dann wird es richtig fies.

Richtig fies, wenn z. B. Menschen wegen ihres Glaubens, ihrer Art zu denken und zu leben, einfach nur, weil sie einer vermeintich unerwünschten Menschengesellschaft zugehörig sind, verfolgt, gemartert und ermordet werden.

Ihr seht, ich spreche hier nicht von vermeintlichen Krimininellen. Nein, ich spreche von denen, die wegen der gerade Gründe malträtiert werden.Und auffällig ist doch, dass das jeweilige GEsellschaftssystem und seine Führungseliten definieren, wer vermeintlich kriminell ist und wer nicht.

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Heuschrecken….

Viele glauben zu denken, denken zu glauben

kurz, sie schauen voller Unterwürfigkeit zu denen auf, die sie in ihrer Zeit als die Hohepriester eingesetzt haben oder die ihnen „zuteil werden“, weil meistens pflegen diese „Priesterschaften“ nur von denen eingesetzt zu werden, deren Machtlust sie sichern und unangreifbar erscheinen lassen. Was denkt ihr, weshalb die Glaubensgemeinschaften der „ehrenwerten Gentlemen“ ihre Privilegien wie von „Gott gegeben“ darstellen?

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Dystopische Transformation

Transformation

Der ehemalige Strafrichter ging wie jeden Morgen mit seinem Kangal spazieren und wir trafen uns einmal mehr an den Lübbensteinen.

Sein Hund ist ein aussergewöhnlich treuer und braver Hund und wann immer er jemanden auf sein Herrchen zukommen sieht, stellt er sich schützend zwischen dem Ankömmling und sein Herrchen. Ich liebe diesen Hund und werde mir dereinst auch so einen Hund zulegen, denn ich liebe diese schweigende Schutzeigenschaft dieser Rasse wirklich sehr.

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Im Baumarkt – der Offroader

Als ich gestern Nachmittag voll vermummt in einem Baumarkt nahe WOB verweilte und mir überlegte, wie ich denn in Sachen Regale weiterkomme, da stupste mich jemand von der Seite an. Ebenfalls voll vermummt, so dass ich den Menschen gar nicht erkannte.
Eyy, mein Grosser. Ich habe Dich auch nur an Deinen längeren Haaren und der Körpergrösse erkannt. Erkennst Du mich?

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Dystopische Gesprächsfetzen….

Da stand ich wie immer fast vermummt bis über beide Ohren nur mit einem schmalen Sehschlitz versehen, in der Apotheke meines Vertrauens und wollte ein Medikament abholen, das ich zuvor telefonisch reserviert hatte.Als ich mein Medikament bekommen und bezahlt hatte, verließ ich die Apotheke und ging zu meinem geparkten Auto. Da bemerkte ich eine weitere Person, die direkt neben meinem Fahrzeug stand. Natürlich ebenfalls bis zur Unkenntlichkeit vermummt. Sie sah mich an. Ich erwiderte den Blick, als sie plötzlich und unvermutet ihre Vermummung beseitigte.

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Nun stellen wir uns doch einfach etwas dystopisches vor…

Neulich traf ich einen ehemaligen Mitarbeiter des Verfassungsschutzes beim Einkauf in einem orientalischen Geschäft. Er schaute sich gerade die vielen Reissorten in großen 5-Kilo-Paketen in einem Regal an und nahm sich eines und las die BEschriftung. Ich trat neben ihn – natürlich in dem vorgeschriebenen Abstand und wie gehabt mit MNB – und sagte leise: Agent Schlafko – Codeword?!

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